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  • Dresden: Gefälschte Plakate sagen Nein zum Veteranentag!

    Zum ersten nationalen Vetranentag kaperte die „Antimilitaristische Plakatguerilla Dresden“ die Werbevitrinen der Stadt mit satirischen Postern. Auf ihren Plakaten kritisiert die Grupe den Veteranentag als „Nazipreppertag“. Verena Tan, Sprecher*in der Antimilitaristischen Plakatguerilla, sagt: „Die Veteranenverbände sind eine Brut- und Sammelstelle bürgerkriegsgeiler Neonazis. Diese Strukturen gehören nicht geehrt, sondern gesellschaftlich geächtet. Mit unseren Plakaten haben wir dazu einen Beitrag geleistet.“

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  • Bilder aus Schwerin

    Jeeaahh!!!! Auch aus Schwerin trudeln Bilder ein.

  • Stralsund: Bundeswehr Adbustings machen Wirbel

    In Stralsund meldeten besorgte Bürger die Adbustings gegen den Veteranentag ans Ordnungsamt. Daraus folgen gleich mehrere Medienberichte. Vielen Dank dafür!

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  • Freiburg: Adbusting gegen den Nazinahen Veteranentag

    In Freiburg und ganz Deutschland kapern Aktivist*innen Werbevitrinen, um der Bundeswehr zu zeigen, was sie von ihr und dem Veteranentag halten. So klauen sie den Militärs die Deutungshoheit und zeigen auf, was am Sonntag wirklich abgeht: ein Nazipreppertag.

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  • Potsdam: Mit Adbustings gegen den Veteranentag

    Den Bundis den Tag versauen! Gleich im ersten Jahr in dem der Veteranentag stattfindet machen Aktivist:innen sich daran Werbevitrinen in Potsdam zu kapern und eigene Plakate darin aufzuhängen.  Auf den Postern, ganz im Tarnfleck Muster der Bundeswehr gehalten, ist entweder “Mit Nazipreppern abhängen?” oder “Nazis, Patronen, Einzelfälle?” zu lesen.

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  • Save the date: Skillshare zu Kreativ-Protest vom Fr. 3.10. bis So. 5.10.

    Save the date: Skillshare zu Kreativ-Protest vom Fr. 3.10. bis So. 5.10.

    Wir wollen dem erstärken des Rechtsrucks in der Gesellschaft, der steigenden Militarisieriung und der steigenden Vernachlässigung von Umweltschutz kreativen Proteste bundesweit entgegensetzen!

    Um Ideen zu sammeln, uns auszutauschen und zu vernetzen organisieren wir ein Skillshare-Wochenende zu Kreativprotest vom 3. (Freitag) bis 5. Oktober (Sonntag) in Berlin oder Leipzig. Welche Stadt es von den beiden wird können wir in den kommenden Wochen sagen.

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  • Bilder aus Frankfurt Main

    Die ersten Aktionsbilder trudeln bei uns ein. Am Mittwoch wurden in Frankfurt am Main die ersten Bundeswehr-Adbustings gegen den Veteranentag am 15.06. gesichtet. Wer sie dort aufgehangen hat ist bisher nicht bekannt. Die Bilder zeigen Werbevitrinen an Bus- und U-Bahnhaltestellen in Frankfurt. Statt der üblichen Werbung hängen dort nun Poster in Tarnfleck-Bundeswehr-Design mit den Sprüchen: „Abhängen mit Nazipreppern?“ oder Deutscher Mix: „Nazis, Patronen, Einzelfälle“.
    Wir freuen uns über die Aktion!

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  • Adbusting-Aufkleber gegen Veteranentag-Werbung

    Adbusting-Aufkleber gegen Veteranentag-Werbung

    Endlich sind die da: Die offiziellen Werbeplakate zum Nazi-nahen Veteranentag! Der findet am Sonntag, den 15.6. statt. Doch Moment: Da stimmt doch was nicht. Heißt das nicht eigentlich „Nationaler Veteranentag“? Und warum ist da im Logo ein N wie Nazi statt eines Vs wie Veteran? Haben da etwa Adbuster*innen zugeschlagen und mit Aufklebern das Logo des Veteranentages verunstaltet? „Genau so ist es“ freut sich Kai N. Krieger, Sprecher*in des Antimilitaristischen Aktionsnetzwerkes in der DFG-VK. „ Wir haben die Werbeposter bis zur Kenntlichkeit entstellt mit einer kleinen Kommunikationsguerilla-Aktion!“

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  • Veteranentag: Die Bundis ärgern sich jetzt schon…

    Kaum läuft die Mobi zu Adbusting-Aktion gegen den Nazipreppertag am 15. Juni, schon gibt es in der Veteranen-Szene kein Halten mehr. Angesichts eines Logos, das aus dem „Nationalen Veteranentag“ einen „Nazi-nahen Veteranentag“ macht, gibt es die ersten Meltdowns auf Social Media. Der „Bund der Einsatzveterenen“ und ein Fallschirmjäger-Tiktoker artikulieren die Wut in ihrer Szene. „Wie soll das erst am Veteranentag selber werden, wenn die Innenstädte der Republik mit den Nazipreppertag kritisierenden Postern vollhängen?“ freut sich Kai N. Krieger vom Antimilitaristischen Aktions-Netzwerk.

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  • Kleine Anfrage im Bundestag zu rechtsextremen Vorfällen in der Bundeswehr

    Kleine Anfrage im Bundestag zu rechtsextremen Vorfällen in der Bundeswehr

    2024 stellten die Abgeordneten des Bundestags Martina Renner, Dr. André Hahn, Gökay Akbulut von der Gruppe Die Linke eine kleine Anfrage im Bundestag zu rechtsextremen Vorfällen in der Bundeswehr.

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