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  • Vorbereitungstreffen Aktionswochenende

    Wann:jeden Dienstag bis zur Aktion um 18 Uhr
    25. Oktober
    1. November
    8. November
    15. November
    Ort:Online auf Jitsi. Link beim Button
    Wer kann alles kommen?Jede und jeder Aktivisti (unabhängig einer Mitgliedschaft in der DFG-VK oder irgend einer anderen Organisation)
    Hauptsache ihr seid für „Retten statt Rüsten!“ 😉

    Wir haben schon einige Programmpunkte und Organisationsideen fürs Aktionswochenende vom 18. bis 20. November (support aber immer willkommen). Vieles ist allerdings noch komplett offen und veränderbar und einiges muss noch besprochen werden – aka ihr habt noch gut Möglichkeiten mitzusprechen und -gestalten. Ob das ein cooler und kreativer Protest wird liegt mit an euch! Wenn ihr noch was anbieten oder einbringen wollt: Gerne. Wir haben extra dafür einen freien Workshopraum und Materialien. Außerdem werden wir das Programm des Wochenendes laufend aktualisieren, damit eure Ideen darin Platz finden können.

    Unser bisheriges vorläufiges Programm gibts >hier< (Jederzeit durch Ideen von euch ergänzbar)

    Um alles noch offene zu besprechen und weiterzuorganisieren treffen wir uns jede Woche Dienstags bis zum Aktionswochenende auf Jitsi, da es einfach ohne irgendwelche extra Dinge wie Account oder Software herunterladen im Browser funktioniert. Probiers doch einfach mal aus durch Drücken auf den Button rechts 😉

  • 18. – 20.11.2022 Aktions-Workshop-Wochenende „Retten statt Rüsten!“

    Der russische Angriffskrieg in der Ukraine läuft immer noch und zeigt dabei die Mängel der fehlenden Investitionen in nachhaltige Energiegewinnungsmethoden auf. Zeitgleich gibt es immer noch keine sicheren Fluchtwege übers Mittelmeer wobei sich parallel, u.a. durch den Krieg verschärft, die Lebensmittelsituation in vielen Ländern der Welt verschlimmert und dadurch mehr und mehr Menschen diesen sicheren Weg nach Europa dringend benötigen würden.

    Und was macht die Bundesregierung? Statt sich diesen Problemen vermehrt anzunehmen investiert sie lieber 100 Milliarden in die Aufrüstung des Militärs.
    Gelder, die im Klimaschutz und bei Flüchtlings- und Seenotrettungrettungsorganisationen dringend benötigt und deutlich besser angebracht wären.

    Das Resultat: Laut UNO über 938 Tote im Mittelmeer zwischen Januar und August allein diesen Jahres. Das kann so nicht weiter gehen finden wir!

    Deshalb geht’s mit einer Rettungsinsel am 19. November (Samstag) vors Kanzler*innenamt. Wir fordern: „Retten statt Rüsten – 100 Mrd für Seenotrettung und Klimaschutz!“.

    Um dies möglichst vielen zu ermöglichen machen wir direkt ein Wochenende daraus bei dem ihr gerne teilnehmen könnt und bei dem wir durch interaktive Workshops voneinander lernen wollen.
    Die Hütte ist das Tagungshaus der Naturfreunde im Norden von Berlin und dank Sponsoring ist die Übernachtung und Verpflegung kostenlos für alle – also kommt rum! 🙂

    Auf dem Wochenende wollen wir mit euch hierarchiearm und auf Augenhöhe die Aktion vorm Kanzler*innenamt organisieren und durchführen. Bringt euch ein, beteiligt euch!
    Zur Vorbereitung gibt es ab sofort wöchentliche Treffen im Internet zu denen man als Einzelperson oder Gruppe noch jederzeit gut dazustoßen kann. Kommt dazu!

    Wir haben schon einige Programmpunkte und Organisationsideen, für die wir noch Unterstützung suchen. Vieles ist allerdings noch komplett offen und veränderbar und einiges muss noch besprochen werden – aka ihr habt noch gut Möglichkeiten mitzusprechen und -gestalten. Ob das ein cooler und kreativer Protest wird liegt mit an euch! Wenn ihr noch was anbieten oder einbringen wollt: Gerne. Wir haben extra dafür einen freien Workshopraum und Materialien. Außerdem werden wir das Programm des Wochenendes laufend aktualisieren, damit eure Ideen darin Platz finden können.

    Unser bisheriges vorläufiges Programm gibts >hier< (Jederzeit durch Ideen von euch ergänzbar)

    Wann?

    Freitag, 18. November bis Sonntag, 20. November. Team Berlin wirbelt da ab 11 Uhr rum, es wäre schön, wenn Du/ Ihr bis 17 Uhr da sein könntet.

    Wo?

    Naturfreundehaus Hermsdorfer Fließtal

    Seebadstr. 27

    13467 Berlin

    https://www.naturfreunde.de/haus/naturfreundehaus-hermsdorfer-fliesstal

    Was?

    Unser Forderungspapier „Retten statt Rüsten“:
    https://antimil-aktionsnetzwerk.site36.net/sa-19-11-aktionsaufruf-retten-statt-ruesten-100-mrd-fuer-klimaschutz-und-seenotrettung/

    Wer?

    U35-Netzwerk der DFG-VK

    Antimilitaristische Aktion Berlin (amab)

    (Du und deine Gang falls ihr mitmachen wollt)

    Kosten?

    Keine. 

    Anmeldung?

    Ja bitte – wäre cool as soon as possible:

    Fehler: Kontaktformular wurde nicht gefunden.

  • Vorläufiges Programm Aktionswochenende

    Freitag, 18.11.2022:
    – 10 bis 13:30 Uhr: Paar von uns machen Lebensmitteleinkauf- und Equipmentholaktion (Rettungsinsel, Rettungswesten, Kompressor, …). Wer hier schon helfen will gerne melden.
    – 14 Uhr: Ankunft der ersten Aktivist, der Lebensmittel und des Equipments in der Hütte, provisorische Willkommensrunde und vor allem: Aufbauen der Aktion üben.
    – 16 Uhr: Alle da, willkommen, Gebäude-Führung, Awareness-Ansage, Schlafplatz-Absprache, Vorstellung Zeitplan, Stand der Dinge
    – 17-19 Uhr: Know-how-Sharing-Workshops: Argumentationstraining 100 Mrd., …
    – 19 Uhr: Essen
    – 20-21.30 Uhr: Aktionsfotografie und Pressearbeit

    Samstag, 19.11.2022:
    – 9:30 Uhr: Letzte Absprachen
    – 11 Uhr: Aufbruch
    – 12 Uhr: Aufbauen Kanzler*innenamt
    – 13 Uhr: Aktion
    – 13:30 Uhr: einzelne machen Pressearbeit
    – 15 Uhr: einpacken
    – 17 Uhr: Treffen wieder im Haus
    – 18 Uhr: Essen, Nachbesprechung und gemeinsam Abend ausklingen lassen

    Sonntag, 20.11.2022:
    – 11-13 Uhr: Auswertung
    – 13 Uhr: Aufräumen
    – 14 Uhr: Abflug nach Haus

  • 2022 Future Without War

    Die War Resisters International feiern im schönen Utrecht, Niederlande, ihren 101. Geburtstag (während dem 100. war Corona) – und da durften wir natürlich nicht fehlen 😉

    Das Programm beschäftigte sich unter dem Titel „Not our war“ mit dem Antimilitarismus in Belarus, Russland und der Ukraine und so vernetzten wir uns nicht nur mit Aktivisti aus Deutschland und den Niederlanden, sondern vor allem mit Aktivisti aus der Ukraine, Russland und Belarus, tauschten uns aus und brainstormten mögliche neue Kooperationen.

    Dabei war die Kriegsdienstverweigerung und die Strafen und Repressionen die den Personen, die sich dies in den drei Ländern trauen, vor allem Thema und so beschäftigte sich unser Brainstorming vor allem damit wie wir in Ländern wie Deutschland und auf EU-Ebene aktivistisch aktiv werden können um solchen, die nicht ihr Leben riskieren und andere töten wollen, Visas und Asyl zu besorgen.

    Da Utrecht eine mega schöne Stadt ist – Autos gibt es hier in der Innenstadt quasi gar nicht, dafür ganz ganz viele Fahrräder – durften natürlich mehrere Sightseeingtouren nicht fehlen und ein Youth Meeting zu welchem wir alle jungen Aktiven der War Resisters International in einen Burgerladen (natürlich mit veganen Burgern auch) eingeladen haben stand auch auf unserer Tagesordnung. An sich ein gelunges Wochenende also 😀

    Utrecht, 9. bis 11. September 2022

  • 2022 U35-Vernetzungstreffen in Stuttgart

    Beim Sommer-Vernetzungstreffen wollten wir unseren Horizont auf Konflikte erweitern, die sonst leider kaum Aufmerksamkeit in der deutschen Friedensbewegung bekommen, da es sich um lokale Konflikte in afrikanischen, südamerikanischen oder asiatischen Ländern handelt.

    Um dieses Thema über das ganze Wochenende im Gespräch zu haben starteten wir Freitags direkt mit einem passenden Übersichtsvortrag. Mit „Grenzregime und Aufrüstung in Nordafrika und im Sahel“ brachte Pablo von der Informationsstelle Militarisierung (IMI) uns einen dieser Konflikte und die europäische Außenpolitik dahingehend interaktiv auf Karten und mit vielen Bildern und Grafiken näher.

    Samstagmorgen wies uns der Historiker Thomas Tews beim Workshop “Von der deutschen Friedensbewegung übersehene Konflikte in Afrika” auf diverse bewaffnete Konflikte in afrikanischen Ländern als auch die Gründe für die Entstehung dieser hin.

    Am Tag darauf (Samstag) hatten wir Gelegenheit das dadurch gelernte Wissen direkt im Workshop „Kampagnenplanung“ in kleineren Gruppen anzuwenden. Neben verschiedenen Konzepten der Kampagnenplanung zu erlernen bekahmen wir nämlich die praktische Aufgabe mit diesen Kampagnenplanungskonzepten mögliche zukünftige Kampagnen, unter anderem zum Thema des Vorabends und Morgens, zu entwickeln.

    Um auch bisschen mehr von Stuttgart als den Hauptbahnhof (bzw. das große Loch von Stuttgart 21 😉 ) und das Haus in dem wir übernachteten zu sehen verbrachten wir den Nachmittag mit einem Stadtrundgang. Bei diesem lernten wir an diversen Stellen einerseits über die antimilitaristische Geschichte Stuttgarts als auch andererseits noch über die heutig bestehende Präsenz des Militärs und seinen unterstützenden wirtschaftlichen, wissenschaftlichen und gesellschaftlichen Strukturen.
    Danach gings zurück ins Haus, wo wir uns gemeinsam bei der warmen Vokü/ Küfa (Essen zum Solipreis von Aktivisti für Aktivisti aus der Gegend) lokal weiter vernetzten.

    Da viele von uns jungen Aktivisti in der Friedensbewegung die Erfahrung gemacht haben das sich in dieser einiges tun muss, um diese attraktiver für uns junge Aktivisti aufzubauen, schlossen wir unser Wochenende am Sonntag mit einem Brainstorming zum Thema „Forderungen der Jungen an die Friedensbewegung“ ab.
    Dieses Konzept wollen wir bei den nächsten Wochenenden noch weiter ausbauen und dann mit möglichst vielen diversen Forderungen veröffentlichen, um die Friedensbewegung mehr für Themen wie Antisexismus, Geschlechtervielfalt, Nachhaltigkeit und Antirassismus zu sensibilisieren und somit für die Zukunft offener und konsequent antidiskriminierend aufzustellen.

    Stuttgart, 26. bis 28. August 2022

  • Workshop „Kampagnenplanung“

    WannSamstag den 27.08.2022 um 12 Uhr
    OrtStuttgart, Linkes Zentrum Lilo Herrmann beim U35-Vernetzungstreffen
    Vortragende(r)Hauke Thoroe, DFG-VK Bundesverband

    Was ist eine Kampagne?
    Und wie plant man sie?
    Und wie formt das Denken in Kampagnen eine Organisation? (nicht nur zum Besten …)

    Klingt nach Oberchecker*innenkramm, wird oft auch so vermarktet (diskursive Herrschaftssicherung), geht allerdings anhand leicht zu erlernenden Methoden erstaunlich einfach!

    Anhand von Beispielen aus der Welt von Greenpeace und der DFG-VK lernen wir Methoden, um effektiv eine Kampagne zu planen. Dabei werfen wir anhand von praktischen Beispielen kritische Blicke auf die Nebenwirkungen dieser Organisationsmethoden.

    Ablauf:

    1. Vorstellung/Erwartungshaltung
    2. Was ist Campagning?
    3. Kampagnenplanung, SOSTAC und SMART
    4. Kritische Bemerkungen und Gelästere
    5. Übung
    6. Auswertung/Feedback
  • Vortrag „Grenzregime und Aufrüstung in Nordafrika und im Sahel“

    WannFreitag den 26.08.2022 um 18 Uhr
    OrtStuttgart, Linkes Zentrum Lilo Herrmann beim U35-Vernetzungstreffen
    Vortragende(r)Pablo, Informationsstelle Militarisierung (IMI)

    Die Migrationskontrolle ist ein grundlegendes deutsches und europäisches Interesse in der Afrikapolitik und wird als solches oft in Begründungen für bi- und multilaterale Finanzierungs-, Rüstungs und Ausbildungsprogrammen benannt. Für viele Machthaber in Nordafrika und im Sahel ist sie ein Mittel zum Zwecke besser ausgerüsteter Armeen, die ihre Macht nach innen und außen absichern.

    Einen ähnlichen Vorteil hat es, vom Westen bzw. globalen Norden als verlässlicher Partner gesehen zu werden. Die Wahrung von Demokratie, Rechtsstaatlichkeit und Menschenrechten zählen da im Vergleich oft weniger.

    Der Vortrag stellt Rüstungs- und Ausbildungsprogramme der Sicherheitskräfte verschiedener Länder zwischen Marokko und dem Sudan vor, beschreibt deren spezifische Rolle in der Abwehr von Migration und zeigt wie dieser Ansatz oft eine nachhaltige Beseitigung von Fluchtursachen behindert, indem es diktatorische und autokratische Regimes mit kurzsichtigen und oft diskriminierenden Politiken stabilisiert.

  • Future without war

    9. bis 11. September 2022

    Im September diesen Jahres sollte eigentlich ein großes internationales Vernetzungs- und Aktivistiwochenende von War Resisters International stattfinden anlässlich deren 101. Geburtstag.

    Leider wird dieses nun etwas kleiner ausfallen auf Grund von Finanzierungsproblemen. Das bringt uns allerdings nicht davon ab trotzdem nach Utrecht, Niederlande, zu reisen!

    Thematisch wird sich dieses neue Programm mit dem Titel „Not our war“ auf den Antimilitarismus in Weißrussland, Russland und der Ukraine konzentrieren, da dies aktuell eins der relevantesten und dringendsten Problem für jene die sich an Kriegen nicht beteiligen wollen ist.

    Unser bisheriger Plan sieht wie folgt aus:

    Freitag, 9. September 2022:
    – Anreise
    – 13 Uhr Ankunft in Utrecht
    – Museumstour
    – Touristuff

    Samstag, 10. September 2022:
    – Teilnahme am Programm „Not our war“ der War Resisters International
    Veranstaltungsort: Kargadoor, Oude Gracht 36, Utrecht, Niederlande
    – Gemeinsamen Abend verbringen mit Aktivisti anderer Organisationen

    Sonntag 11. September 2022:
    – Utrecht erkunden
    – mit anderen jungen Aktivisti von verschiedenen internationalen Organisationen vernetzen
    – gemeinsames Mittagessen
    – Rückreise
    – Aktivisti aus Berlin: 14 Uhr in Utrecht
    – Aktivisti aus Stuttgart: 21 Uhr in Utrecht

    Bei Interesse Mail an grote@dfg-vk.de 🙂

    Link zur Event-Webseite gibts >hier<

    Das vorläufige Event-Programm für Samstag:


  • Auf zum U35-Vernetzungstreffen in Stuttgart

    26. bis 28. August 2022

    Du bist unter 35 und auch kein Fan von Krieg, bewaffneten Konflikten und Waffenexporten? Dann bist du beim Vernetzungs-Wochenende des U35-Netzwerkes genau richtig!

    Hauptworkshopthemen sind vor allem zu bewaffneten Konflikten im afrikanischen Raum und Kampagnenplanung.
    Allerdings wird auch das entspannte zusammen sein und vernetzen nicht zu kurz kommen, z.B. bei einem Stadtrundgang zur antimillitaristischen Geschichte in Stuttgart.
    Genaueres erfährst du im unten angehängten Programm.

    Das Wochenende verbringen wir im Linken Zentrum Lilo Herrmann, welches in der Stuttgarter Innenstadt liegt. Da uns das Haus und somit die Übernachtung netterweise sehr billig bereitgestellt wird, ist es uns möglich eine kostenlose Teilnahme inklusive Übernahme der An-/ Abreisekosten, Übernachtung und Verpflegung für alle zu ermöglichen.

    Wann?

    Freitag, 26.8. bis Sonntag, 28.8.2022

    Wo?
    Linkes Zentrum Lilo Herrmann
    Böblinger Str. 105
    70199 Stuttgart

    Wie wird übernachtet?
    Übernachten tun wir auf Isomatten und in Schlafsäcken. Lasst euch davon allerdings nicht abbringen – das Lilo ist ein echt schönes Haus, mit schicker Dusche und wir haben mehrere Räume zum pennen und können das somit in kleinere Gruppen aufteilen, sodass nur 4 oder 5 zusammen in einem Zimmer sind.

    Anmelden?

    Um dich anzumelden schicke einfach eine Mail mit „Ich würde gerne teilnehmen. Grüße …“ an grote@dfg-vk.de

    Teilt diesen Aufruf auch gerne an weitere junge Aktive 🙂

    Wir freuen uns auf dich!
    Das U35-Netzwerk der DFG-VK

    Programm:

    Freitag (26.08.)
    – Ankommen (zwischen 16 Uhr und 17:30 Uhr)
    – Workshop “Grenzregime und Aufrüstung in Nordafrika und im Sahel” (Pablo, Informationsstelle Militarisierung (IMI)) (18 Uhr)
    – Warmes Abendessen (vegan) (20 Uhr)

    Samstag (27.08.)
    – Frühstück (9 Uhr)
    – Workshop “Von der deutschen Friedensbewegung übersehene Konflikte in Afrika” (Thomas Tews, DFG-VK Baden Württemberg) (10 Uhr)
    – Workshop “Kampagnenplanung” (Hauke Thoroe, DFG-VK Bundesverband) (12 Uhr)
    – Mittagessen in der Innenstadt (14 Uhr)
    – Stadtrundgang zur antimilitaristischen Geschichte in Stuttgart (Thomas Haschke, DFG-VK Stuttgart) (15 Uhr)
    – Besuch DFG-VK Bundesgeschäftstelle (Fabi, U35-Netzwerk) (17 Uhr)
    – Warmes Abendessen (vegan und vegetarisch) (19 Uhr)

    Sonntag (28.08.)
    – Frühstück (9 Uhr)
    – Workshop “100 Milliarden Sonderpaket: Was machen wir damit? Diskussion” (Keno, U35-Netzwerk) (10 Uhr)
    alternativ:
    Workshop “Forderungen der Jungen an die Friedensbewegung” (Fabi, U35-Netzwerk) (10 Uhr)
    – Aufräumen (12 Uhr)
    – Abreise (zwischen 14 und 16 Uhr)

  • 2022 Atomwaffenverbot: Jugenddelegation in Wien

    Mitte 2022 fanden innerhalb von 7 Tagen in Wien nacheinander drei interessante Veranstaltungen zum Thema Atomwaffen statt bei denen wir natürlich nicht fehlen durften 😉
    – „Nuclear Ban Forum“ von ICAN (2 Tage – 17. bis 18. Juni) -> ausführlicher Bericht
    – Konferenz des österreichischen Außenministerium zu den humanitären Auswirkungen von Atomwaffen (HINW22Vienna) (1 Tag – 20. Juni) -> ausführlicher Bericht
    – Erste Staatenkonferenz zum UN-Verbot von Atomwaffen (1MSP) (3 Tage – 21. bis 23. Juni) -> ausfürlicher Bericht

    Eine ausführliche Beschreibung hierzu findet ihr >hier<

    Wien, 17. bis 23. Juni 2022