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  • Mitfahren zur „European Youth Peace Week“ nach Helsinki? 18.-30.9.2026

    Die Vereinigung für Vernetzung und Partizipation e. V. aus Berlin organisiert eine Reise nach Helsinki in Finnland. Vom Freitag, den 18. September bis zum Mittwoch, den 30. September 2026. In Helsinki findet die Jugendbegegnung „European Youth Peace Week“ statt. Die Jugendbegegnung wird von der EU gefördert. Es nehmen etwa 40 junge Menschen aus Finnland, Belarus und Deutschland und Begleitpersonen teil. Höhepunkt der „European Peace Week wird eine Performance im öffentlichen Raum im Regierungsviertel von Helsinki, um Aufmerksamkeit auf das Menschenrecht auf Asyl für Kriegsdienstverweigerer zu lenken. Einige von uns fahren mit und es sind noch Plätze frei!

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  • Berliner Friedensgesellschaft: Putsch der Bundesebene abgewehrt!

    So hatten sich die drei extra angereisten Angestellten der Friedensgesellschaft DFG-VK die Berliner Mitgliederversammlung sicher nicht vorgestellt. Denn Mitglieder aus den Berliner Basisgruppen hatten eine deutliche Mehrheit gegenüber Unterstützerinnen des Bundesverbandes. In der Sitzung feierten die Berliner sich für ihre gelungenen Aktionen; sie sorgten dafür, dass ihr wegen Kritik an Antisemitismus ausgeschlossener Vorstand Rederecht bekam, entlasteten diesen und wählten ausschließlich Mitglieder aus ihren Reihen in den neuen Vorstand. „Aus der Perspektive des Bundesvorstandes endetet ihr Putschversuch mit einem Desaster!“, freut sich Toni Schmitz, Sprecherin der zwei aktuell klagenden ausgeschlossenen Berliner Vorstandsmitglieder.

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  • 29.-31.5.2026: Rebellisches Zusammenkommen des Antimilitaristischen Aktionsnetzwerks (a2n)

    Ob neue Leute kennen lernen oder alte Bekannte treffen; ob Netzwerken oder neu beginnen; ob Strateg*in oder aktionsorientiert: Wenn du die Bundeswehr genauso wenig magst wie rechtsoffene und antisemitische „Friedens“-Bündnisse: Komm vorbei! Denn vom Freitag den 29. bis zum Sonntag den 31. Mai ist in Stuttgart unser Rebellisches Zusammenkommen: Das Halbjahres-Treffen des Antimilitaristischen Aktionsnetzwerkes (a2n).

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  • Was kostete unser Protest zum Naziprepper-Tag?

    Am 15.6.2025 war Veteranentag. Den haben wir mit Plakat-Aktionen in 18 Städten und 12 Bundesländern zum „Nazipreppertag“ umgedeutet.  Doch was kostet eigentlich so eine bundesweite Aktion? Wir wollen Transparenz schaffen. Daher veröffentlichen wir hier unsere Einnahmen und Ausgaben für unsere Protestaktion zum Veteranentag.

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  • Nächstes Aktionsnetzwerk Onlinetreffen

    Wann: Aktuell jeden Donnerstag um 19:30 Uhr (Stand: Februar 2026)
    Ort: Online auf Big Blue Button.
    Für den Link siehe Kontaktmail unten 🙂
    Wer kann alles kommen? Jede und jeder Aktivisti der/ die Lust hat gegen Aufrüstung und Krieg aktiv zu werden. Schaut gerne einfach mal vorbei 😀

    Vorläufige Tagesordnung:

    • Brainstorming Ideen für unsere nächste Kampagne
    • Vorbereitung Skillshare Kreativprotest im Mai 2026
    • Fahrt nach Helsinki September 2026

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  • nd schreibt über Repressionen gegen Antimilitarist:innen

    Yuhu. Der erste Zeitungsartikel zu den Repressionen gegen die Adbustings ist im nd erschienen.

    „Auch Monate nach Plakataktion zum Veteranentag laufen polizeiliche Ermittlungen auf Hochtouren

    Die Poster sorgten im Mai und Juni 2025 in vielen Städten für Aufmerksamkeit. »Abhängen mit Nazipreppern?« stand auf einem davon. Auf einem anderen ist in großer Schrift zu lesen: »Deutscher Mix: Nazis, Patronen, Einzelfälle«. Damit sollte darauf hingewiesen werden, dass immer wieder extrem rechte Chatgruppen bekannt wurden, an denen Bundeswehrangehörige beteiligt waren.“

    Peter Nowak: Antimilitaristen werde kriminalisiert, nd 03.11.2025:

    https://www.nd-aktuell.de/artikel/1195181.adbusting-antimilitaristen-werden-kriminalisiert.html

  • Veteranentag-Adbustings: Friedensgesellschaft soll Gehalt von Polizist:innen zahlen

    Die Behörden sind stinksauer wegen bundeswehrkritischer Plakate und verfolgt die angeblichen Übeltäter:innen. Bundesweit kritisierten Aktivist:innen zum ersten „nationalen Veteranentag“ mit sogenannten Adbustings Nazi-Strukturen im  Militär. Nun ermittelt die Polizei in Tübingen, Schwerin, Stralsund, und Dresden. Die Stadt Tübingen fordert von der Friedensgesellschaft DFG-VK, den tapferen Einsatz Tübinger Polizist:innen zum Aufspüren dieser militärfeindlichen Störpropaganda zu bezahlen. „Wir freuen uns, dass die Polizei unseren Plakaten so viel Beachtung schenkt“, sagt Kai N. Krieger, Sprecher:in des Antimilitaristischen Aktionsnetzwerks: „Schön wäre nur, wenn sie den Inhalt beherzigen und etwas gegen Nazis in Polizei und Militär tun würden. Doch leider verfolgen die Behörden mal wieder lieber Meinungsäußerungen, die ihr nicht passen.“

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  • Veteranentag-Adbustings: Diese Behörden sind stinksauer

    Gleich in mehreren Städten schlagen Behörden Alarm wegen bundeswehrkritischer Plakate und verfolgt die angeblichen Übeltäter:innen. Bundesweit kritisierten Aktivist:innen zum ersten „nationalen Veteranentag“ mit sogenannten Adbustings Nazi-Strukturen im  Militär. Nun ermittelt die Polizei in Schwerin, Stralsund, Tübingen und Dresden. In Mecklenburg-Vorpommern war die Aktion sogar Thema im Innenausschuss des Landtages. „Wir freuen uns, dass die Polizei unseren Plakaten so viel Beachtung schenkt“, sagt Kai N. Krieger, Sprecher:in des Antimilitaristischen Aktionsnetzwerks: „Schön wäre nur, wenn sie den Inhalt beherzigen und etwas gegen Nazis in Polizei und Militär tun würden. Doch leider verfolgen die Behörden mal wieder lieber Meinungsäußerungen, die ihr nicht passen.“

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  • Strafverfahren wegen Polizei-Adbustings schon wieder eingestellt!

    Das Amtsgericht Tiergarten hat erneut ein Strafverfahren wegen Adbusting mit gefälschten Polizei-Plakaten eingestellt. Ein Strafbefehl war bereits ausgestellt, ein Gerichtstermin für den 6.11. angesetzt. Jetzt ist Verfahren ist eingestellt, es lief über zwei Jahre. Zur Innenminister:innenkonferenz in Berlin im Februar 2023 hatte die Kommunikationsguerilla „Gegen deutschnationale Polizeigewalt (GdP)“ rekordverdächtige über 100 Werbevitrinen der S- und U-Bahn-Stationen gekapert. In diesen platzierten sie eigene Plakate im Design einer Image-Kampagne der Polizei. Die Adbustings thematisierten Polizeigewalt, Rassismus und Abschiebungen. Trotz bereits ergangenen Strafbefehl über 60 Tagessätzen a 30€ (insgesamt 1.800€) will das Gericht den Prozess jetzt doch nicht machen. „Da haben wir bei dem letzten Gerichtsprozess im August wohl zu viel Aufmerksamkeit für polizeiliche Willkür produziert!“ freut sich Kai N. Krieger von der Werkstatt für Antifaschistische Aktionen (w2a) die die Soli-Arbeit koordinierte.

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  • DFG-Bundeskassierer verbreitet Falschbehauptungen

    Der Bundeskassierer der DFG-VK verbreitet in einem Antrag an den Bundesausschuss Falschbehauptungen. Denen möchten wir öffentlich widersprechen.

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