Kategorie: Nazipreppertag

Beiträge die sich mit der Kritik von uns am Veteranentag beschäftigen und im extra Post and Page Grid z.B. auf der Hauptseite angezeigt werden sollen.

  • 10.03.2026 Prozess gegen Antimilitarist*innen in Schwerin

    10.03.2026 Prozess gegen Antimilitarist*innen in Schwerin

    Wegen angeblicher Beleidigung des Militärs stehen am 10. März zwei Menschen um 13.30 Uhr vor Gericht.

    Das Verfahren steht im Zusammenhang mit dem bundesweiten Adbusting-Protest gegen den Veteranentag im letzten Jahr. Antimilitaristinnen hängten Poster im Bundeswehr-Design in Werbevitrinen. Darauf standen sprüche wie: „Abhängen mit Nazi-Preppern? Nein zum Veteranentag!“. Die Aktion kritisierte damit, dass das Militär und insbesondere die Veteranen- und Reservistenverbände immer wieder mit rechtem Terror Schlagzeilen machen.

    Studie: Schießen, Saufen, Abhitlern? Die Veteranen-Vereine hinter dem Veteranentag

    Aktion: Adbusting-Protest gegen den Veteranentag in 15 Städten

    Leider empfindet das Gericht die Sichtbarmachung der Probleme in der Bundeswehr als Beleidigung und hat nun zwei Menschen angeklagt.

    Kommt am 10.3. um 13:30 in den Sitzungssaal 3 des Landgerichtgebäudes in Schwerin und unterstützt die Betroffenen!

  • Veteranentag-Adbustings: Friedensgesellschaft soll Gehalt von Polizist:innen zahlen

    Veteranentag-Adbustings: Friedensgesellschaft soll Gehalt von Polizist:innen zahlen

    Die Behörden sind stinksauer wegen bundeswehrkritischer Plakate und verfolgt die angeblichen Übeltäter:innen. Bundesweit kritisierten Aktivist:innen zum ersten „nationalen Veteranentag“ mit sogenannten Adbustings Nazi-Strukturen im  Militär. Nun ermittelt die Polizei in Tübingen, Schwerin, Stralsund, und Dresden. Die Stadt Tübingen fordert von der Friedensgesellschaft DFG-VK, den tapferen Einsatz Tübinger Polizist:innen zum Aufspüren dieser militärfeindlichen Störpropaganda zu bezahlen. „Wir freuen uns, dass die Polizei unseren Plakaten so viel Beachtung schenkt“, sagt Kai N. Krieger, Sprecher:in des Antimilitaristischen Aktionsnetzwerks: „Schön wäre nur, wenn sie den Inhalt beherzigen und etwas gegen Nazis in Polizei und Militär tun würden. Doch leider verfolgen die Behörden mal wieder lieber Meinungsäußerungen, die ihr nicht passen.“

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  • Veteranentag-Adbustings: Diese Behörden sind stinksauer

    Veteranentag-Adbustings: Diese Behörden sind stinksauer

    Gleich in mehreren Städten schlagen Behörden Alarm wegen bundeswehrkritischer Plakate und verfolgt die angeblichen Übeltäter:innen. Bundesweit kritisierten Aktivist:innen zum ersten „nationalen Veteranentag“ mit sogenannten Adbustings Nazi-Strukturen im  Militär. Nun ermittelt die Polizei in Schwerin, Stralsund, Tübingen und Dresden. In Mecklenburg-Vorpommern war die Aktion sogar Thema im Innenausschuss des Landtages. „Wir freuen uns, dass die Polizei unseren Plakaten so viel Beachtung schenkt“, sagt Kai N. Krieger, Sprecher:in des Antimilitaristischen Aktionsnetzwerks: „Schön wäre nur, wenn sie den Inhalt beherzigen und etwas gegen Nazis in Polizei und Militär tun würden. Doch leider verfolgen die Behörden mal wieder lieber Meinungsäußerungen, die ihr nicht passen.“

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  • CDU Buxtehude dreht durch

    CDU Buxtehude dreht durch

    Die Omas gegen Rechts haben Adbusting Plakate gegen den Veteranentag und die Nazistrukturen in der Bundeswehr gepostet. Die Reaktion der CDU ist „fassungslos“.
    Aber lest selbst:

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  • Pressespiegel zur Adbusting-Aktion gegen den Veteranentag

    Pressespiegel zur Adbusting-Aktion gegen den Veteranentag


    Anlässlich des ersten nazi-nahen Veteranentags am 15. Juni haben wir Werbevitrinen gekapert und dort unerlaubt Adbusting-Plakate in Design der Bundeswehr platziert. Auf unseren Poster stand: „Mit Nazipreppern abhängen? Nein zum Veteranentag!“ und Deutscher Mix: Nazis, Patronen, Einzelfälle. Nein zum Veteranentag!“ Dank breiter Unterstützung gelang es uns, mehrere hundert Plakate in 15 Innenstädten in 12 Bundesländern zu platzieren. Dementsprechend groß war das Medienecho. Hier eine Zusammenstellung, die drei Highlights und ein vorläufiges Fazit.

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  • „Unangenehme Atmosphäre“: So war der Veteranentag in Berlin

    Einige Aktive aus der Werkstatt für Antifaschistische Aktionen (w2a) haben es sich nicht nehmen lassen, am Nazipreppertag das sogenannte „Veteranendorf“ am Bundestag zu besichtigen. Hier schildern sie ihre Eindrücke. Ihr Fazit: „Wenige Besucher*innen, viel tarngrün, noch mehr Schusswaffen.

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  • Gera: Plakat-Aktion zum ersten Nazi-nahen Veteranentag

    Gera: Plakat-Aktion zum ersten Nazi-nahen Veteranentag

    Folgender Beitrag hat uns von der Antifaschistischen Aktion Gera erreicht. Vielen Dank fürs mitmachen!
    Das Original findet sich auf deren Seite:
    https://aktionantifagera.noblogs.org/post/2025/06/15/plakat-aktion-zum-ersten-nazi-nahen-veteranentag/

    Am heutigen Tag feiert die Bundeswehr sich selbst, die Militarisierung der Gesellschaft und das Morden als Beruf. Erstmals wurde ein “Veteranentag” ins Leben gerufen, der heute deutschlandweit begangen wird. Dabei arbeitet der Bund auch mit fragwürdigen sogenannten “Veteranenverbänden” zusammen, bei denen hinter der Fassade alles nach Naziprepper schreit.

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  • Noch mehr Bilder aus Frankfurt

    Noch mehr Bilder aus Frankfurt

    In Frankfurt hat ein weiteres Adbusting-Team zugeschlagen – yeaaah 🥳

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  • Adbusting-Protest gegen den Veteranentag in 15 Städten

    Adbusting-Protest gegen den Veteranentag in 15 Städten

    So hatten die Militärs sich ihren allerersten Veteranentag nicht vorgestellt: Aktivistinnen haben in 15 Städten in 12 Bundesländern in Innenstädten Werbevitrinen gekapert und unerlaubt gefälschte Bundeswehr-Plakate darin aufgehangen. Zu lesen ist auf dem im Tarnfleck-Design der Bundeswehr gestalteten Adbusting-Postern: „Mit Nazi-Preppern abhängen?“ und „Deutscher Mix: Nazis, Patronen, Einzelfälle.“ Dies kombinierten die Aktivistinnen mit einem pinken Störer und dem Slogan „Nein zum Veterenantag!“ Initiiert hat die Aktion das Antimilitaristische Aktionsnetzwerk in der DFG-VK. „Die Sprüche sind Anspielungen auf eine Reihe rechter Skandale rund um die Bundeswehr und die Veteranenverbände“ sagt Kai N. Krieger, Sprecher*in des Netzwerkes: „Deshalb wollen wir mit den gefälschten Adbusting-Plakaten irritieren und Menschen zum Nachdenken bringen.“

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