Autor: antimil-aktionsnetzwerk

  • Aktionsmaterialien

    Aktionsmaterialien

    Um unseren Aktionsplan durchzuführen am Veteranentag die Deutungshoheit zu übernehmen stellen wir euch unten eine Möglichkeit komplett kostenlos bei uns Adbusting-Materialien zu bekommen.

    Die beiden Plakatvarianten mit ihrer Breite von 118,9 cm und Höhe von 168,2 cm passen in die großen Werbevitrinen die es im öffentlichen Raum in Städten und an Bus- und Bahnhaltestellen gibt.

    Mit einem Rohrsteckschlüssel kann man diese ganz einfach aufmachen und die Poster, die wir euch kostenlos zusenden, reinhängen und diese Werbevitrinen dadurch für eigene Botschaften kapern 🙂

    Wie man Werbevitrinen öffnet und warum das Austauschen von Werbung nicht mal strafbar ist erklären wir in den nächsten Wochen in online stattfindenden How-To Workshops:
    https://antimil-aktionsnetzwerk.site36.net/online-how-to-workshops/

    Alternativ gibt es bereits online mehrere gute Beiträge dazu:

    Zusätzlich gibt es Sticker in 2 verschiedenen Größen. Einmal normal große für normale Sticker-Verwendung. Und einmal welche in A3 Größe um damit Plakate der Bundeswehr zum Veteranentag korrigieren zu können.
    Einfach Werbevitrine öffnen, Sticker auf dem Plakat aufbringen und schon ist das Plakat der Bundis korrigiert mit einem Hinweis zur mangelnden Bekämpfung von Rechtsextremismus in ihren Strukturen 🙂

    Wir schicken die Pakete selbst ab, also könnt ihr auch eure Privatadressen angeben. Wenn ihr ganz sicher gehen wollt nennt uns eine Adresse von eurem lokalen Partei- oder Gewerkschaftsbüro, einem Büro einer lokalen Organisation oder eurem linkem kulturellem Zentrum.

    Und wenn ihr lieber auf eure eigene Webseite/ Social-Media Kanäle auf den Plakaten verweisen wollt geht das auch klar. Unsere Webadresse und QR-Code dürft ihr gerne einfach mit eurem eigenen Zeugs überkleben. Einfach kurz beim nächsten Uni- oder Gewerkschaftsdrucker euer Logo, Link und/ oder QR-Code auf den Drucker schmeißen, in zwei A4 oder einer A3 ausdrucken und mit Kleber draufkleben – fertig 🙂

    Kostenloses Bestellformular:

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    Sticker „Nazi-naher Veteranentag“

    Plakat in Werbeplakatgröße mit Motiv „Deutscher Mix: Nazis, Patronen, Einzelfälle.“

    Plakat in Werbeplakatgröße mit Motiv „Abhängen mit Nazipreppern?“

    Druckdateien falls ihr selber drucken wollt

    Falls ihr selber die Sticker drucken wollt um z.B. eure eigene Webseite oder Social-Media-Kanal zu verlinken findet ihr hier die Dateien:

    Sticker A6-Format:

    Sticker groß:

  • Schießen, Saufen, Abhitlern? Die Veteranen-Vereine hinter dem Veteranentag

    Schießen, Saufen, Abhitlern? Die Veteranen-Vereine hinter dem Veteranentag

    Warum bezeichnen wir den Veteranen-Tag als „Naziprepper-Tag“? Weil durch die Bundeswehr nach wie vor ein brauner Geist weht. Den Lobbyismus für den Veteranentag haben der Reservistenverband und die Veteranenverbänden betrieben. Das sind gesellschaftliche Gruppen, die regelmäßig mit Nazikram, Waffen klauen, Terrorismus und Putschplänen auffielen. Gerade diese Leute werden mit dem Veteranentag besonders geehrt. Deswegen wollen wir mit bundesweiten Adbusting-Aktionen in den Innenstädten gegen den Veteranentag protestieren. Doch was genau ist das Problem mit den Veteranenverbänden?

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    Warum bezeichnen wir den Veteranen-Tag als „Naziprepper-Tag“? Weil durch die Bundeswehr nach wie vor ein brauner Geist weht. Den Lobbyismus für den Veteranentag haben der Reservistenverband und die Veteranenverbänden betrieben. Das sind gesellschaftliche Gruppen, die regelmäßig mit Nazikram, Waffen klauen, Terrorismus und Putschplänen auffielen. Gerade diese Leute werden mit dem Veteranentag besonders geehrt. Deswegen wollen wir mit bundesweiten Adbusting-Aktionen in den Innenstädten gegen den Veteranentag protestieren. Doch was genau ist das Problem mit den Veteranenverbänden?

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  • 2025 Berlin: Antimilitarist*innen üben Adbusting gegen Veteranentag

    2025 Berlin: Antimilitarist*innen üben Adbusting gegen Veteranentag

    Das Antimilitaristische Aktionsnetzwerk in der DFG-VK war in Berlin unterwegs. Die Aktivist*innen veränderten im Rahmen eines Skillshares zu Kreativprotest Werbe-Plakate der Berliner Verkehrsgetriebe (BVG) mit Farbe und Schablonen. Nach der künstlerischen Bearbeitung trugen die BVG-Plakate die Aufschrift: „Nahverkehr statt Bundeswehr!“ Diese platzierten die Teilnehmenden unerlaubt in Werbevitrinen des Nahverkehrs. Zum Öffnen der Vitrinen verwendeten sie handelsübliche Rohrsteckschlüssel aus dem Baumarkt. „Das gemeinsame Erstellen echter Adbustings war ein Highlight!“ freut sich eine der Teilnehmenden des Skillshares.

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  • 2025 Adbusting in Berlin: „Freiheit für die Frauen in Afghanistan“

    2025 Adbusting in Berlin: „Freiheit für die Frauen in Afghanistan“

    Die Werbevitrine der Bushaltestelle vor dem Berliner Hauptbahnhof fordert heute am 4. Mai „Brot, Arbeit, Freiheit“ für die Frauen in Afghanistan. Teilnehmer*innen des Skillshares für Kreativprotest gestalteten dafür ein Werbeplakat um. Auf dem Plakat ist ein Bäcker zu sehen, dem die Aktivist*innen eine Sprechblase mit der Forderung „Freiheit für die Frauen in Afghanistan“ verpassten. Weiter unten steht auf dem Plakat: „Freiheit zu lernen, zu lieben, zu sein“. Das Skillshare für Kreativprotest am ersten Maiwochenende in Berlin war eine Veranstaltung der Werkstatt für antifaschistische Aktionen und des Antimilitaristischen Aktionsnetzwerks in der Friedensgesellschaft DFG-VK. Eine Teilnehmer*in erklärt im Folgenden den Hintergrund und die Forderung des Plakats genauer.

    Seit der Rückkehr der Taliban an die Macht sehen sich afghanische Frauen mit einer neuen Welle systematischer Unterdrückung, Diskriminierung und Ausgrenzung konfrontiert. Die Taliban haben gezielt Gesetze und Maßnahmen erlassen, die das Leben von Frauen in allen gesellschaftlichen Bereichen einschränken und sie praktisch aus dem öffentlichen Leben verbannen.

    Das Recht auf Bildung war eines des ersten Opfer dieses frauenfeindlichen Regimes. Denn die Taliban schlossen Mädchenschulen und verboten den Besuch von Universitäten für Frauen – und beraubten damit Millionen junger Frauen ihrer Zukunft. Frauen dürfen in vielen staatlichen Institutionen und Nichtregierungsorganisationen nicht mehr arbeiten. Die Taliban schränkten ihre Bewegungsfreiheit stark ein – die Fortbewegung ohne männliche Begleitung ist verboten, selbst innerhalb der Stadt.

    Zwangsverschleierung, Einschränkungen der persönlichen Freiheit und eine Atmosphäre der Angst sind Teil eines umfassenden Systems der Unterdrückung. Das Regime bedroht, verhaftet und foltert Frauenrechtlerinnen oder bringt sie zum Schweigen. Viele mussten untertauchen oder ins Exil fliegen.

    Diese Maßnahmen stellen nicht nur eine massive Verletzung der Frauenrechte dar, sondern auch eine offene Missachtung der universellen Menschenrechte und der menschlichen Würde. Die Identität, Sicherheit und Selbstbestimmung afghanischer Frauen sind unter dem Taliban-Regime ernsthaft bedroht.

    Doch trotz aller Repressionen schweigen die afghanischen Frauen nicht. Mit Mut und Entschlossenheit leisten sie Widerstand – sei es durch Proteste, Bildung im Untergrund oder über Medien und Kunst im Exil. Ihre Stimmen sind Stimmen des Widerstands, der Hoffnung und der Gerechtigkeit – und sie verdienen es, weltweit gehört zu werden.

  • 2025 BVG-Adbustings fordern „Nahverkehr statt Bundeswehr!“

    2025 BVG-Adbustings fordern „Nahverkehr statt Bundeswehr!“

    Die Aktiven aus dem Antimilitaristischen Aktionsnetzwerk und der Werkstatt für Antifaschistische Aktionen (w2a) haben wieder zugeschlagen!
    Am 1- Mai-Wochenende waren sie in Berlin unterwegs. Die Aktivist*innen veränderten Werbe-Plakate der Berliner Verkehrsgetriebe (BVG) mit Farbe und Schablonen. Nach der künstlerischen Bearbeitung trugen die BVG-Plakate die Aufschrift: „Nahverkehr statt Bundeswehr!“

  • 2025 Werbeplakate gegen den Veteranentag

    2025 Werbeplakate gegen den Veteranentag

    Berlins linksradikale Szene macht mit Adbustings mobil gegen den Veteranentag der Bundeswehr! Der ist zwar erst am 15. Juni: Trotzdem klauten bereits jetzt Chaotinnen aus der Werkstatt für Antifaschistische Aktionen (w2a) Werbeplakate, bastelten diese um und platzierten sie wieder in Werbevitrinen im Nahverkehr. Statt Werbung für Produkte machen die veränderten Plakate linksradikale Propaganda gegen den Veterenentag und die Bundeswehr!

    „Zusammen mit dem Antimilitaristischen Netzwerk in der DFG-VK rufen wir da zu Protesten gegen den Nazipreppertag auf!“ sagt Kai N. Krieger, Sprecherin der Aktiven aus der Werkstatt für Antifaschistische Aktionen (w2a). „Unser Aktionsvorschlag: Mit Adbustings in den Innenstädten den Bundis die Deutungshoheit klauen!“

    Call of Duty bei der Bundeswehr?
    Besonders perfide: Die Chaotinnen klauten Werbeplakate für das Ballerspiel „Call of Duty: Black Ops 6“. Auf dieses Poster klebten sie Logos der Bundeswehr und einen Totenkopf. Der Slogan kündigt statt des Erscheinen des Spiels nun „Nazi-Prepper-Tag: 15.6.2025“ an. Hier sind Irritationen vorprogrammiert: „Viele werden dies auf den ersten Blick für echt halten“ sagt Kai N. Krieger, Sprecherin der Aktiven aus der Werkstatt für Antifaschistische Aktionen (w2a). Denn: „Die Bundeswehr lehnt ihre Designs doch auch regelmäßig an die Optik von Werbeplakaten von Spielehersteller*innen an.“

    Veränderte Bundeswehr-Plakate
    Die Chaot*innen entwendeten auch Plakate der Bundeswehr. Diese ziert nun ein Kackhaufen-Smiley und die Slogans „Diagnose: Nazi-Prepper-Tag“ und „Braune Nazi-Scheiße!“

    Das Vaterland verraten
    Auch vor Kindern machen die Chaotinnen nicht halt. Die Abbildung eines Kindes im Superheldinnenkostüm ergänzten die Chaot*innen mit: „Auf zu neuen Taten: Das Vaterland verraten!“ und „Veteranentag stören! 15.6.2025“

    H&M-Modells gegen Naziprepper
    Für ihre Aktion klauten die Chaot*innen bevorzugt Plakate, die Menschen oder Gesichter zeigen. Den Modells des Bekleidungskonzerns H&M legten sie mit Hilfe einer Sprechblase den Satz: „Veteranentag? Bundeswehr? Finden wir Scheiße!“ in den Mund.

    „…Bundeswehr? Das ist so 1600…“
    „Veteranentag? Bundeswehr? Ohne mich!“ sagt auf diese Weise auch die Abbildung eines Charakters aus der Disney-Fernsehserie „Shogun“. Die Werbeplakate für „Shogun“ zeigten auch einen Samurai auf einem Pferd, der einer Armee voraus reitet. Sein Pferd sagt nun: „Veteranentag? Bundeswehr? Das ist so 1600…“

    Was ist der Veteranentag?
    Der Veteranentag findet am 15. Juni bundesweit statt. Die Bundeswehr wird sich an dem Tag landauf landab selber feiern. „Der uns bevorstehende gesellschaftliche Militarisierungsschub wird alles, was wir z. B. vom „Tag der Bundeswehr“ kennen, in den Schatten stellen!“ sagt Kai N. Krieger. Das sei ein gigantischer Lobby-Erfolg für die Veteranenverbände. Dabei seien diese regelmäßig von Nazi-Skandalen betroffen. „Deswegen wollen wir mit einer bundesweiten Adbusting-Aktion in den Innenstädten aus dem Veteranen-Tag einen Naziprepper-Tag machen!“

    Werbevitrinen kapern
    Am Veteranentag wollen die Aktiven aus der Werkstatt für Antifaschistsiche Aktionen (w2a) zusammen mit dem Antimilitaristischen Aktionsnetzwerk in der DFG-VK bundesweit in den Innenstädten Werbevitrinen kapern. Das geht mit einfachen Rohsteckschlüsseln. In die gekaperten Werbevitrinen wollen sie unerlaubt eigene Poster platzieren. Diese drucken sie im Design der Bundeswehr. Doch die Sprüche haben es in sich: Sie machen aus dem Veteranentag einen „Nazipreppertag“.

    Das Kapern von Werbevitrinen und das Hineinhängen von eigenen Postern ist nicht strafbar, wenn man nichts klaut oder beschädigt. Das Bundesverfassungsgericht erklärte außerdem eine Hausdurchsuchung wegen Adbusting für illegal. Genau erklären tut das hier die Kampagne „Kein Tag der Bundeswehr 2022″.

    Skillshare zu Kreativprotest: 1. bis 4. Mai
    Um kreativen Protest gegen die Bundeswehr zu üben, veranstaltet die Werkstatt für Antifaschistische Aktionen (w2a) und das Antimilitaristische Aktionsnetzwerk der DFG-VK vom Donnerstag, den 1. Mai bis zum Sonntag, den 4. Mai ein Skillshare für Kreativ-Protest gegen die Bundeswehr in Berlin. „Ob Adbusting, Kommunikationsguerilla, Naziprepper in der Bundeswehr, Soziale Verteidigung oder Antisemitismus in der Friedensbewegung: Für das Protest-Skillshare haben wir ein breites Programm auf die Beine gestellt!“ freut sich Kai N. Krieger:
    https://antifawerkstatt.noblogs.org/post/2025/03/23/skillshare-fuer-kreativprotest-gegen-die-bundeswehr/

  • 26.11.-29.11.25 WRI-Konferenz in Barcelona

    26.11.-29.11.25 WRI-Konferenz in Barcelona

    Wann?
    26. bis 29. November 2025

    Wohin?
    Barcelonaaa

    Kosten?
    Noch unsicher. Wir versuchen immer möglichst viel durch Spenden und Sponsoring gedeckt zu bekommen um auch Studis, Azubis, nicht so gut verdienern, … eine Teilnahme zu ermöglichen.

    Vom 26. bis zum 29. November 2025 treffen sich Leute aus allen Mitglieds-Organisationen von War Resisters International (WRI) in Barcelona. Da wollen wir hin! Alle Infos:

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  • 2025 Kotze- und Kacke-Smileys für die Bundeswehr

    2025 Kotze- und Kacke-Smileys für die Bundeswehr

    Aktivist*innen haben in Stuttgart und Berlin mehrere Einrichtungen der Bundeswehr mit Smileys und Sprüchen verschönert. Betroffen waren der Reservistenverband, das Büro der Wehrbeauftragten des Bundestages, der „Showroom“ der Bundeswehr an der Friedrichstraße sowie das „Karrierecenter“ der Bundeswehr in Stuttgart.

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  • Die Kampagne der jungen in der Friedensbewegung gegen den Veteranentag der Bundeswehr

    Am 15. Juni 2025 will sich die Bundeswehr mit dem sogenannten „Veteranentag“ selbst feiern. Es ist jetzt schon absehbar, dass der Veteranentag 2025 mit über 43 Veranstaltungsorten alles, was wir bisher an Militarisierung der Öffentlichkeit in der Bundesrepublik kannten, in den Schatten stellen wird. Dabei sind Städte wie Hannover, Berlin, Hamburg, Dresden, Karlsruhe und Köln. Der „Tag der Bundeswehr“ ist mit seinen maximal 10 Veranstaltungsorten in abgelegen Kasernen ein Witz dagegen!

    Das wollen wir als Jugendnetzwerk in der Friedensbewegung nicht einfach auf uns sitzen lassen!

    Die Erfahrung zeigt, das man solche Großevents am erfolgversprechendsten im allerersten Jahr skandalisiert. Im zweiten Jahr gibt es bereits einen massiven Gewöhnungseffekt. Deswegen wollen wir mit kreativen Aktionen wie Adbusting der Bundeswehr die Deutungshoheit klauen.

    Als eins der aktivsten Jugendnetzwerke der Friedensbewegung wollen wir vor allem junge Menschen aus dem vom Veteranentag betroffenen Städten und Regionen mobilisieren und den Protest nutzen um sie für die Friedensbewegung zu gewinnen!

    Gemeinsam wollen wir uns bei einem gemeinsamen Wochenende Anfang Mai zuerst über die Probleme vom Militär und die Vorteile der sozialen Verteidigung austauschen. Danach soll es um eine Weiterbildung zu kreativen friedlichen Protestformen gehen.

    Zum Veteranentag selbst am 15. Juni sollen dann bundesweit in Städten kreative Proteste gegen den Veteranentag stattfinden, wie etwa sogenannte Adbustings, wie man sie beispielhaft hier sieht.

    Ein sogenanntes Adbusting das auf den Klimaschaden durch die Bundeswehr aufmerksam macht.

    Ein sogenanntes Adbusting das die Unterstützung von Kriegsdienstverweigerern fordert.

    Dafür und damit wir möglichst viele junge Menschen in die Friedensbewegung einbinden können brauchen wir aber eure Unterstützung!

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  • Skillshare für Kreativprotest gegen die Bundeswehr

    Skillshare für Kreativprotest gegen die Bundeswehr

    Wir wollen am 15. Juni mit kreativen Ideen der Bundeswehr den Veteranentag versauen. Zum Vorbereiten und Austauschen veranstalten wir am verlängerten 1. Mai Wochenende ein Skillshare für Kreativprotest mit Schwerpunkt Adbusting in Berlin. Denn:

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    Wir wollen am 15. Juni mit kreativen Ideen der Bundeswehr den Veteranentag versauen. Zum Vorbereiten und Austauschen veranstalten wir am verlängerten 1. Mai Wochenende ein Skillshare für Kreativprotest mit Schwerpunkt Adbusting in Berlin. Denn:

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