26 Städte rüsteten wir im Mai und Juni 2025 mit Adbustingmaterialien zum Veteranentag aus. In mindestens 15 Städten in 12 Bundesländern schlugen Strike Teams dann auch erfolgreich in der Woche vom Veteranentag zu.

Warum bezeichnen wir den Veteranen-Tag als „Naziprepper-Tag“?
Weil durch die Bundeswehr nach wie vor ein brauner Geist weht. Den Lobbyismus für den Veteranentag haben der Reservistenverband und die Veteranenverbänden betrieben. Das sind gesellschaftliche Gruppen, die regelmäßig mit Nazikram, Waffen klauen, Terrorismus und Putschplänen auffielen. Gerade diese Leute werden mit dem Veteranentag besonders geehrt. Deswegen wollen wir mit bundesweiten Adbusting-Aktionen in den Innenstädten gegen den Veteranentag protestieren. Doch was genau ist das Problem mit den Veteranenverbänden?
Unsere gesamte Recherche dazu findet ihr >hier<
Das Ergebnis einer „Kleinen Anfrage“ der Linksfraktion im Bundestag mit dem Ergebnis von 216 bekannt gewordenen rechtsextremen Vorfällen in der Bundeswehr allein im Jahr 2022 und 205 Vorfällen im Nachfolgejahr 2023 findest du >hier<
Aktions-Pressemitteilung vom 15.Juni
Ist Adbusting nicht verboten?
Das Kapern von Werbevitrinen und das Hineinhängen von eigenen Postern ist nicht strafbar, wenn man nichts klaut oder beschädigt. Genau erklären tut das hier die Kampagne „Kein Tag der Bundeswehr 2021“. Das Bundesverfassungsgericht erklärte außerdem eine Hausdurchsuchung wegen Adbusting für illegal:
https://www.bundesverfassungsgericht.de/SharedDocs/Pressemitteilungen/DE/2023/bvg23-121.html
Reaktionen auf die Aktion
Aktionsberichte aus den verschiedenen Städten:
Hier folgen Berichte von Adbusting Aktionen aus den einzelnen Städten, die Kritik am Veteranentag laut machen. Weitere Städte und entsprechende Berichte werden ergänzt sobald sie bei uns ankommen.
Hintergrund
Vorfeldaktionen gegen den Veteranentag
Folgend ein Überblick über Adbusting-Aktionen die im Vorraus zur Übung des Protests gegen den Veteranentag in verschiedenen Städten passiert sind.